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Pflegebedarfsabschätzung für die Gemeinde Wandlitz

Sozialraumbasierte Analyse des künftigen Pflegebedarfs in der Gemeinde Wandlitz unter Berücksichtigung des Dritten Pflegestärkungsgesetzes.
Auftrag der Gemeinde Wandlitz.
Laufzeit: März 2017 – September 2017

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Sucht im Alter

Wissenschaftliche Bedarfsanalyse zur Erfassung der Lebens- und Betreuungssituationen älterer suchtkranker Menschen (Opiate, Alkohol) im Land Berlin sowie Entwicklung von Handlungsempfehlungen.
Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin.
Laufzeit: Mai 2016 – Dezember 2016

 

ESPRIT - Entlastung und Stärkung für Pflegebedürftige und Pflegende - Reisen im Tandem

Evaluation von Gestaltung und Erprobung von betreuten Urlauben für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige

Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit

Laufzeit: April 2016 – Januar 2018

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Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenbrug (FAPIQ)

Formative Evaluation des Modellprojektes und wissenschaftliche Begleitung der Umsetzung
Kooperationspartner: Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V., Alzheimergesellschaft
Brandenburg e. V. Selbsthilfe Demenz
Förderung durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Brandenburg
Laufzeit: 2015 – 2019 (geplant)

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HALE - Weiterentwicklung der Hamburger Leitungskräfte Fortbildung
Auftrag der Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

Weiterentwicklung der Regelungen und Angebote zur Fortbildung von Leitungskräften im Geltungsbereich des Hamburgischen Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetzes (HmbWBG).
Laufzeit: August 2015 – Dezember 2016

 

SWuTiQ - Selbstbestimmt Wohnen und Teilhabe im Quartier
Förderung durch den GKV-Spitzenverband im Modellprogramm "Weiterentwicklung neuer Wohnformen gemäß § 45f SGB XI"

Erarbeitung eines Konzeptes zur Verbesserung der Wohn- und Teilhabechancen von alten Menschen mit Unterstützungs- oder Pflegebedarf.
Laufzeit: April 2015 – März 2016

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PSYTIA – Psychotherapie im Alter: Barrieren und Möglichkeiten des Zugangs

Das Forschungsvorhaben PSYTIA – Psychotherapie im Alter – fokussiert Barrieren und Möglichkeiten des Zugangs zu Psychotherapie für ältere Menschen mit Depressionen.
Kooperationspartner: Psychotherapeutenkammer Berlin, Institut für Allgemeinmedizin der Charité Berlin
Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Förderkennzeichen: 01GY1310
Laufzeit: Oktober 2013 – November 2016

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GIP - Genderspezifische Bedürfnisse von BewohnerInnen in Pflegeheimen
Auftraggeber: Zentrum für Qualität in der Pflege in Berlin (ZQP)

Mit dem Umzug ins Pflegeheim wird für die meisten Menschen die soziale Rolle „pflegebedürftige/r HeimbewohnerIn“ im Alltag dominierend. Die Studie untersucht, welche Wünsche BewohnerInnen von Pflegeheimen hinsichtlich einer genderspezifischen Versorgung haben.

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Expertise zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Berlin

Im Rahmen der Expertise zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Berlin wurden
- das Ausmaß der Problematik pflegender erwerbstätiger Angehöriger bundesweit, vor allem aber in Berlin, und
- die Umsetzung von Maßnahmen zur Entlastung pflegender Erwerbstätiger untersucht.
Laufzeit: Dezember 2013 – März 2014

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Wohnberatung in Sachsen-Anhalt

Evaluation der Wohnberatung im Rahmen des Modellvorhabens "Integration eines Beratungsangebotes für neue Wohnformen in Sachsen-Anhalt".

Laufzeit: April 2014 - Dezember 2015

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Die Hochaltrigen

Expertise zur Lebenslage der Menschen im Alter über 80 Jahren in Deutschland.
Förderung durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Laufzeit: November 2013 - Juli 2014

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Gesundheitslotsen im Quartier (GiQ)

Das Projekt untersucht die Bedarfe von älteren Menschen und lokalen Unternehmen an einem Lotsendienst im Themenfeld „Gesundes Wohnen für ältere Menschen“.
Förderung durch die Senatsverwaltungen Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie Gesundheit und Soziales von Berlin.
Laufzeit: Mai - Dezember 2013

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Literaturstudie Pflege und Gender


In der Studie wird der Forschungsstand zu genderspezifischen Angeboten der Alltagsgestaltung für Männer in der stationären pflegerischen Versorgung recherchiert.

Auftraggeber: Zentrum für Qualität in der Pflege in Berlin (ZQP)

Laufzeit: Februar - April 2013

 

AIBA – Ältere Inhaftierte: Besondere Bedarfe – besondere Angebote?

Im Projekt AIBA werden die Bedarfe älterer Inhaftierter während der Inhaftierung und vor und nach der Haftentlassung untersucht.
Förderung durch das Bundesministerium der Justiz (BMJ)
Laufzeit: August 2012 – Dezember 2012

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Alte Menschen

Expertise zur Lebenslage der Menschen im Alter zwischen 65 und 80 Jahren in Deutschland.
Förderung durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Laufzeit: Januar 2012 - Mai 2012

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Machbarkeitsstudie zur generationsübergreifenden Nachbarschaftsarbeit im Parkviertel/Wedding in Berlin

Die Studie untersucht im Auftrag des Landes Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Wedding, bestehende Angebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen im Parkviertel und entwickelt in Abstimmung mit den Akteuren und Zielgruppen Konzepte für die künftige, generationsübergreifende Nachbarschaftsarbeit im Quartier.
Laufzeit: November 2011 - März 2013

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Qualitätsentwicklung und -sicherung der praktischen Ausbildung, Intensivierung der Lernortkooperation und Anpassung der Konzepte der berufspädagogischen Qualifizierung für Praxisanleitungen in der Altenpflege – QUESAP

Das Modellprojekt QUESAP, angesiedelt im Förderschwerpunkt "Qualitätsentwicklung und -sicherung in der betrieblichen Berufsausbildung" des Bundesinstituts für berufliche Bildung, zielt ab auf die Verbesserung der praktischen Altenpflegeausbildung.
Förderung durch das Bundesinstitut für Berufsbildung aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
Laufzeit: November 2010 - Mai 2013

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Autonomie in der Pflege

Dissertation von Dipl. Psych. Michael Zander im Rahmen des Berliner Forschungsverbundes AMA (Autonomy Despite Multimorbidity in Old Age) in Kooperation des IGF mit der Forschungsgruppe Public Health am Wissenschaftszentrum Berlin. 
Laufzeit: Januar 2008 – Dezember 2012

 

Empowerment für Lebensqualität im Alter

Forschungsprojekt in Kooperation mit der Hochschule Mittweida. Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Programm "Forschung an Fachhochschulen", Förderlinie "Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter (SILQUA-FH)".
Laufzeit: Mai 2010 - September 2012

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Die jungen Alten

Expertise zur Lebenslage der Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren in Deutschland.
Förderung durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Laufzeit: September 2010 - September 2011

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Gesundheitswirtschaft im Quartier

Projekt im Handlungsfeld "Standortentwicklung und Marketing" im Programm "Partnerschaft - Entwicklung - Beschäftigung" zur Entwicklung und Erprobung neuer Beschäftigungsfelder unter Berücksichtigung des demografischen Wandels.
Kooperation mit dem Bezirksamt Reinickendorf in Berlin im Rahmen des Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit (BBWA), gefördert durch den Europäischen Sozialfonds ESF.
Laufzeit: Januar 2010 - Dezember 2011

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WABZAG -  Wünsche für gesundes Altern bei älteren ZuwanderInnen aus den GUS-Staaten und anderen osteuropäischen Herkunftsländern.

Kooperationsprojekt mit dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz e. V.,
Projekt „Interkulturelle Öffnung in Brandenburg“, und der Beauftragten für Migration und Integration des Landkreises Barnim gefördert durch die Integrationsbeauftragte.
Ergebnispräsentation vom Mai 2011
Laufzeit Oktober 2010 – Mai 2011

 

Autonomieerhalt angesichts von Sturzfolgen in sozial benachteiligten Quartieren und Nachbarschaften (NEIGHBOURHOOD)

Ziel des Forschungsprojektes sind die Untersuchung des Einflusses des Quartiers auf den Alltag im pflegebedürftigen Alter und die Identifikation von individuellen und sozialräumlichen Faktoren und Strukturen, die die Chancen des Autonomieerhalts sozial benachteiligter und mehrfach erkrankter älterer Frauen und Männer beeinflussen. Dabei untersucht das IGF e. V. die individuellen, das WZB vorrangig die sozialräumlichen Faktoren.
Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Programm Gesundheitsforschung.
Laufzeit: Januar 2008 - Februar 2011

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Primärpräventive Wirkungen der Arbeit des „Netzwerkes Märkisches Viertel“

In diesem interdisziplinären Forschungsprojekt wird in Zusammenarbeit mit den Betroffenen und AkteurInnen die Arbeit des Netzwerkes Märkisches Viertel als lokale Struktur primärpräventiver Gesundheitsförderung für ältere Menschen analysiert und ihre Wirkungen auf Männer und Frauen und insbesondere auf sozial benachteiligte ältere Menschen beschrieben.
Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Programm Gesundheitsforschung.
Laufzeit: Juli 2007 – Juli 2010

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Bedingungen der Akzeptanz bzw. Einforderung professioneller Strategien zur Erhaltung einer möglichst langen selbstbestimmten Lebensführung bei Inkontinenz im höheren Alter.

Dissertation von Nicoletta Seizmair im Rahmen einer Kooperation des IGF mit dem von der Robert Bosch Stiftung geförderten Graduiertenkolleg der Charité "Multimorbidität im Alter und ausgewählte Pflegeprobleme" http://www.gradmap.de. Frau Seizmairs Promotionsvorhaben wurde gefördert durch die Robert-Bosch-Stiftung, abgeschlossen 2011

 

Servicenetzwerk Altenpflegeausbildung

Das Service-Netzwerk förderte die Ausbildungsbereitschaft und Ausbildungsqualität von Einrichtungen der stationären und ambulanten Altenpflege. Sechs bundesweit verteilte regionale Servicestellen trugen mit ihren Informations-, Fortbildungs- und Beratungsangeboten auch zu einer besseren Kommunikation und Kooperation der an der Ausbildung Beteiligten bei. Zentrales Produkt des Servicenetzwerks ist das Handbuch "Die praktische Altenpflegeausbildung" (bmfsfj 2010).
Das Projekt wurde durch eine Kooperationsgemeinschaft umgesetzt, an der neben dem IGF e.V. die INBAS GmbH mit Sitz in Offenbach (Hauptauftragnehmer) und die INBAS-Sozialforschung GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main beteiligt waren. Ausführliche Informationen zum Servicenetzwerk und seinen Arbeitsergebnissen und alle Dateien des Handbuchs "Die praktische Altenpflegeausbildung" finden sich auf www.altenpflegeausbildung.net
Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSF) und den Europäischen Sozialfonds (ESF)
Laufzeit: April 2007 bis September 2010

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When I´m 64: Märkisches Viertel im Umbruch

Das Märkische Viertel kommt nicht nur baulich in die Jahre. Einst eine der "Kinderstuben" Berlins, ist es nun auch ein Ort des Altwerdens. Viele Erstbezieher, die als junge Familien kamen, sind geblieben und neue BewohnerInnen aus anderen Kulturen sind hinzu gekommen. Im Mittelpunkt des Projektes standen die veränderten Herausforderungen an Nahversorgung, Planung und Wohnungswirtschaft, die sich aus dieser Entwicklung ergeben.
Das Lehrforschungsprojekt wurde im Wettbewerb der Schader Stiftung "Alternde Räume - Infrastruktur & Nahversorgung" im Rahmen der Initiative "Nationale Stadtentwicklungspolitik" prämiert.
Lehrforschungsprojekt in Kooperation mit Prof. Dr. Uwe-Jens Walther, Institut für Soziologie, Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie an der Technischen Universität Berlin.
Laufzeit: Sommersemester 2008/Wintersemester 2008-2009

 

Entwicklung eines Curriculums für die Nachqualifizierung von Altenpflegerinnen und Altenpflegern

Ziel des Projektes war es, die nach altem Landesrecht Brandenburg ausgebildeten Altenpflegerinnen und Altenpfleger in der ambulanten Haus-Krankenpflege nachzuqualifizieren, damit sie Behandlungspflegen nach SGB V ausführen dürfen. Dies war erforderlich für die Anerkennung als „qualifizierte Pflegefachkraft“ nach § 32a SGB XI seitens der Kranken– und Pflegekassen und die Gleichstellung mit den nach dem Bundesaltenpflegegesetz ausgebildeten Altenpflegerinnen und Altenpflegern.
Förderung durch das MASGF des Landes Brandenburg
Laufzeit 2008

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Qualitative Fallstudien zur Qualität von Pflege und Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen

Qualitative Fallstudien zur Analyse guter Praxis von Pflege und Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen. Durchgeführt im Rahmen des Forschungsverbundes MuG IV, zu dem tns-Infratest Sozialforschung (München), das IGF e. V. (Berlin), das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik e. V. (Köln) und die Arbeitsgruppe für Psychogeriatrie des Zentralinstitutes für seelische Gesundheit (Mannheim) gehörten. In ausgewählten stationären Pflegeeinrichtungen wurden die BewohnerInnenorientierung und die Pflege-/Versorgungsqualität vor dem Hintergrund der gesetzlichen Reformen und der aktuellen strukturellen und demografischen Entwicklungen analysiert. Dabei kamen u. a. die vom IGF e. V. im Rahmen von Vorläuferuntersuchungen (u.a. MuG II) erprobten Instrumentarien zur strukturierten teilnehmenden Beobachtung sowie leitfadengestützte Interviews zum Einsatz.

Förderung durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend
Laufzeit: 2005 – 2008

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Ausgestaltung der Praxisanleitung auf der Grundlage des Altenpflegegesetzes des Bundes

Im Sinne von „Best Practice“ wurden die vielseitigen Bemühungen und Erfahrungen im Feld der Praxisanleitung in den beiden Bundesländern Brandenburg und Baden-Württemberg systematisch dokumentiert. Um eine qualitativ hochwertige Ausbildung gewährleisten zu können, wurden Empfehlungen für die Ausgestaltung der Rahmenbedingungen und der Arbeitssituation von PraxisanleiterInnen erarbeitet, an denen sich die stationären und ambulanten Einrichtungen, die Fort- und Weiterbildungseinrichtungen sowie die PraxisanleiterInnen selbst orientieren können. Ergebnisse und Empfehlungen wurden der Fachöffentlichkeit auf der Tagung "Praxisanleitung in der Altenpflegeausbildung - Aufbruch in eine erfolgreiche Zukunft" am 13.01.2006 in Berlin präsentiert.

Förderung durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend
Laufzeit: Juni 2004-Dezember 2005

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Möglichkeiten und Grenzen einer selbstständigen Lebensführung hilfe- und pflegebedürftiger Menschen in Privathaushalten (MUG III)

(über Heinemann & PartnerInnen)

Darstellung typischer häuslicher Hilfe- und Versorgungsarrangements und der Qualität der gewährten Hilfen im Zusammenhang mit den lokal vorhandenen professionellen bzw. semiprofessionellen Versorgungsstrukturen. In sechs ausgewählten Regionen wurden vertiefende Interviews bei den im Rahmen einer Repräsentativerhebung befragten Haushalten von Hilfe- und Pflegebedürftigen durchgeführt, die dann vor dem Hintergrund der lokal vorhandenen Versorgungsangebote analysiert wurden. Die Untersuchung "Möglichkeiten und Grenzen selbstständiger Lebensführung in Privathaushalten" (MUG III), 2002 - 2004 schließt an zwei Untersuchungen aus den Jahren 1990 bis 1996 an. Sie wurde durchgeführt im Rahmen des Forschungsverbundes MuG IV, zu dem tns-Infratest Sozialforschung (München), Heinemann&PartnerInnen c/o IGF e. V. (Berlin), das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik e. V. (Köln), die Arbeitsgruppe für Psychogeriatrie des Zentralinstitutes für seelische Gesundheit (Mannheim) und die Dr. Jan Schröder Beratungsgesellschaft (JSB, Bonn) gehörten.
Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Laufzeit: 2002-2005

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Steuerungsverhalten in häuslichen Pflegearrangements im Vergleich zwischen den alten und den neuen Bundesländern

Mittels leitfadengestützter Interviews mit 27 pflegebedürftigen Menschen, ihren häuslichen Pflegepersonen und - soweit beteiligt - professionellen Pflegekräften wurde analysiert, unter welchen Bedingungen trotz pflegebedingter Abhängigkeiten Selbstbestimmung möglich ist.
Förderung durch die Deutschen Forschungsgemeinschaft
Laufzeit: 1999-2004

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Bewohnerorientierte Qualifizierung von MitarbeiterInnen der Altenpflege. Schulung der kommunikativen Kompetenz und Evaluierung ihres Erfolgs (über Heinemann & PartnerInnen)

Im Mittelpunkt der Qualifizierung, einer Serie von 8 Fortbildungen, stand die Förderung der kommunikativen Kompetenz der MitarbeiterInnen stationärer Einrichtungen und der Versuch, die Fortbildungsinhalte durch geeignete Aufgabenstellungen in die praktische Arbeit einfließen zu lassen (den Transfer der Fortbildungen zu sichern). Das Ziel der begleitenden Untersuchung war die Beantwortung der Frage, ob die Fortbildungen erfolgreich waren und ob sie nachweisbare Veränderungen in der Kommunikationskultur eines Heimes einleiten können.
Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
abgewickelt über Heinemann & PartnerInnen GBR
Laufzeit: 1999-2001

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Kurzzeitpflege in der Region (über Heinemann & PartnerInnen)

Die vorliegende, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegebene Schrift beschreibt aufgrund einer 1999/2000 durchgeführten Erhebung (Kurzzeitpflege in der Region. Teil I und Teil II. Erich Hartmann/Marianne Heinemann-Knoch. Schriftenreihe des BMFSFJ, Bd. 205), ob für Kurzzeitpflege überhaupt ein Bedarf besteht, welche Menschen Kurzzeitpflege nachfragen, und geht auf die Gründe ein, warum die vom Gesetzgeber erwartete wirtschaftliche Betriebsführung einer Kurzzeitpflege-Einrichtung die Anbieter bei der gegenwärtigen Finanzierungsgrundlage vor kaum zu lösende Anforderungen stellt.

Die Broschüre ist über die Broschürenstelle des BMFSFJ zu beziehen: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Hrsg., Kurzzeitpflege. Erweiterter Kurzbericht. (Bearbeitet von: E. Hartmann, M. Heinemann-Knoch). Berlin 2002

Förderung durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend
Laufzeit: 1998-2000

Allgemeine Senioren- und Lebensberatung in NRW

Teil I: Langfristige Beratung und Zeitbudget in den Beratungsstellen.

Teil II: Kosten, Refinanzierungspotentiale und Wirtschaftlichkeit von Beratungsstellen

Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen
Laufzeit: 1993-1999

Gründungs- und Krisenberatung von Einrichtungen der Kurzzeitpflege in der Bundesrepublik nach dem Pflegeversicherungsgesetz

Förderung durch das  BMFSuJ bis 1998

 

Ausgewählte Projekte vor 1998

Grundsätze für die Weiterentwicklung der Komplementären Ambulanten Dienste in Nordrhein-Westfalen. Berlin 1997

Konzeption: "Train-the-Trainer"- Fortbildungskurse für Fachkräfte der Altenpflege zur Durchführung von Pflegekursen für pflegende Angehörige. Berlin und München 1996

Endbericht zum Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: "Möglichkeiten und Grenzen selbständigen Lebens und Arbeitens in stationären Einrichtungen". Berlin 1996

Bericht über die Modellprojekte zur Erprobung von stadtteil- und gemeindenahen Beratungs- und Vermittlungsstellen für alte Menschen und deren Angehörige in NRW. Köln 1994; Erweiterung 1996

Gutachten über Seniorenwohnheime. Berlin 1995

Praxisanleitung zur Einrichtung von Kurzzeitpflege für Träger der Wohlfahrtspflege. Köln 1993

Gutachten über private Anbieter ambulanter Pflegedienste. Köln 1993

Pflege für die Pflegenden - 3 Berichte der Begleitforschung. München 1992, 1993 und 1994

Pflegepotential und Pflegebereitschaft von Familien in Nordrhein-Westfalen. Köln 1992

Endbericht zur Lebenssituation verwirrter alter Menschen. München/Köln. 1991

 



 

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